Rechtliche Einordnung von KI-generierten Inhalten
KI-generierte Inhalte können in Forschung, Lehre, Studium, Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit erhebliche Arbeitserleichterungen bringen. Zugleich werfen sie rechtliche und wissenschaftsethische Fragen auf, insbesondere wenn Texte, Bilder, Videos, Audioinhalte, Podcasts, Code oder sonstige Outputs übernommen, veröffentlicht oder für Entscheidungen verwendet werden.
Der folgende Abschnitt gibt einen Überblick über zentrale Punkte zu Urheberrecht, Plagiat, Kennzeichnung, Datenschutz, Persönlichkeitsrechten, Vertraulichkeit und weiteren rechtlichen Anforderungen. Dabei ist wichtig: Die Verantwortung für die Nutzung und Prüfung von KI-generierten Inhalten bleibt stets bei der handelnden Person bzw. der zuständigen Organisationseinheit.